Networking

Kaum ein anderes Wort wird im Berufsleben, aber auch im ganz normalen privaten Alltag, immer häufiger benutzt: Networking. Überall hört man und liest man, dass man heutzutage nur noch voran kommt, wenn man das richtige Netzwerk um sich herum aufgebaut hat. Die meisten Menschen, die das Wort benutzen, denken dabei sicher an die großen Networking Plattformen, die das alltägliche und das Berufsleben heute doch sehr stark mit gestalten, damit auch alle zu jeder Zeit Bescheid wissen, was gerade so los ist. Nur wenige, die diese Dienste intensiv nutzen, denken dabei daran, dass die Arbeitgeber und andere offizielle Stellen ebenfalls diese Dienste nutzen, aber nicht mit dem Ziel, sich mitzuteilen, sondern um möglichst viel über die Angestellten zu erfahren. Es gibt aber immer noch die althergebrachte und wahrscheinlich weitaus effizientere Methode sein Netzwerk zu gestalten: man telefoniert, man trifft sich, man redet miteinander Auge in Auge. Diese alltagstauglichen Netze von Menschen um einen herum sind es, die wirklich gut funktionieren und auf die man sich in aller Regel auch verlassen kann. Ganz toll sind internationale Kontakte, die man sich in seinem Leben aufbauen kann. Doch wer hat schon die Chance, wirklich viel zu reisen und dabei langfristige Kontakte zu erschliessen. Wirklich gut getroffen haben es die, die das Glück hatten, an einem renommierten Internatsgymnasium lernen und leben zu dürfen. Solche Internate sind in aller Regel hervorragend international vernetzt und in Partnerschaften eingebunden, die zu Reflexion und Austausch anregen. Vielfältige, nationale und internationale Kontakte sind schnell und intensiv möglich. Wer dies kennt, weiß, welches tolles Erlebnis diese Art von Networking ist.