Der Reitsport ist schon ein Erlebnis für sich

Meistens sind es die jungen Mädchen, die auf eine unglaubliche Art und Weise vom Reiten und den großen Pferden schwärmen und davon fasziniert sind. Bei Jungs ist dieses Phänomen nicht ganz so ausgeprägt. Da sind Sportarten wie Fußball, wo man mit all seinen Kumpels (aus der Schule) laufen und bolzen kann, einfach viel zu zeiteinnehmend, als das die jungen Männer noch Zeit fürs Reiten hätten. Zumindest ist das mein Eindruck.

Ausserdem ist der Reitsport nicht so ganz günstig. Ein Pferd zu kaufen, ist die eine Sache, aber ein Pferd zu unterhalten, eine ganz andere. Deshalb achten die Eltern in aller Regel schon genau auf die Vorlieben ihrer Anvertrauten, bevor sie sich langfristig so eine Bürde ans Bein nageln.

Besser oder gut haben es da die Kinder und Jugendlichen, die ihre Schulzeit zum Teil oder ganz in einem Internat verbringen, das über einen eigenen Reitstall und eigene Pferde verfügt, die die Kinder benutzen dürfen. Wenn diese Reitanlage dann noch ein von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e.V. FN anerkannter Schulbetrieb/Pensionsstall ist, dann stehen dem Erlebnis Reitsport alle Türen offen.

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Sportinternate in Deutschland

Durch ein Internat wird ein Kind optimal und individuell gefördert. Dabei wird besonders auf die Fähigkeiten des Kindes eingegangen und diese ideal ausgebaut. Wenn die Fähigkeiten des Kindes im sportlichen Bereich liegen, dann sollte es auf ein Sportinternat geschickt werden. Viele kennen da sicherlich Fußballinternate besonders bekannt. Alle großen Bundesligisten haben in Deutschland Internat und bilden dort die künftigen Fußballstars von morgen aus. Natürlich gibt es nicht nur Internate für Fußball, sondern für viele weitere Sportarten. Sie können ihr Kind z. B. auch auf ein Reitinternate oder eines der vielen Tennisinternate schicken. Das ideale Internat bzw. Sportinternat kann ganz leicht durch Vermittler gefunden werden. Diese suchen nach bestimmten Vorgaben das optimale Internat für ihre Kinder. Die Vermittlung kostet meist eine kleine Gebühr, ist aber oft auch komplett kostenfrei für den Suchenden.

Wundermittel Botox – Was verbirgt sich dahinter?

Botox ist nach, wir vor in aller Munde und das nicht mehr nur wenn es um die Behandlung von Falten geht. Botox, das Nervengift, startete schon vor Jahrzehnten seinen Siegeszug und ist bei Männern und Frauen, die sich ihrer Falten entledigen wollen, sehr beliebt. Aber das Nervengift kann noch weit mehr als für ein faltenfreies Gesicht zu sorgen. Mit den Jahren des Einsatzes, des Mittels entdeckten Ärzte, noch mehr Möglichkeiten es einzusetzen. So wurde herausgefunden, das Botox gegen Migräne und auch gegen übermäßiges schwitzen helfen kann. Die Wirkung gegen Migräne wurde bei der Behandlung von Patienten mit Botox, die auch an Migräne litten, im nach hinein festgestellt. Botox Patienten hatten nach der Behandlung nur noch in wenigen Fällen mit Migräne zu kämpfen. In Deutschland wird Botox seit September 2011 auch zur Behandlung von Migräne angewendet. Eine Behandlung sollte aber nur von einem Spezialisten für Kopfschmerzen durchgeführt werden und auch nur wenn es sich um schwere Migräne handelt. Botox ist also noch nicht für jeden ein Hilfsmittel, aber wenn die Mediziner mehr Erfahrungen gesammelt haben, wird sich das sicher schnell ändern.

Erlebniswelten per Flugzeug bereisen

Für gar nicht mal wenige Deutsche ist Deutschland auch als Land für Erlebnisse genau richtig und völlig befriedigend. Dies gilt auch für die Urlaube. Sehr gerne bleiben wir auch mal hier in unserem schönen Land, das beim genaueren Hinsehen doch einiges zu bieten hat.

Aber nur in Deutschland Urlaub machen und was erleben – nö – das ist auf Dauer auch nicht der wahre Jakob. Ab und an will man schon mal einen richtig tollen Tapetenwechsel und einfach raus hier – Hauptsache weit weg. So weit, dass man auf jeden Fall ein Flugzeug dafür braucht.

Für alle, die bald wieder fliegen werden, hier noch ein kleiner Tip:

Man sollte im Flugzeug schauen, dass man nicht am Gang sitzt, sondern möglichst am Fenster.

Unabhängige Wissenschaftler wollen herausgefunden haben, dass Fluggäste, die im Gang sitzen, sich während des Fluges sehr viel häufiger Krankheiten einfangen als die, die ganz aussen am Fenster sitzen.